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Zentrum für Erd- und Biowissenschaften Graz

International offener Realisierungswettbewerb 2000

International offener Realisierungswettbewerb 2000

Das Zentrum für Erd- und Biowissenschaften beinhaltet zwei Institute mit Gemeinschaftseinrichtungen für die Karl-Franzens-Universität. Die städtebauliche Situation ist ambivalent:
Einerseits beinhaltet sie die klassische Typologie des Blockrandes, andererseits besteht sie aus freistehenden Baukörpern in einer offenen und frei zugänglichen Parklandschaft.

Diese Widersprüchlichkeit wird aufgegriffen indem sich ein aufgeständerter Baukörper von den Rändern des Blocks ausgehend aufspannt, sich die netzartige Gebäudestruktur in die komplizierte Geometrie der zu beplanenden Fläche schmiegt und somit auf die unterschiedlichen Bedingungen des Grundstücks reagiert. Wie in einem Gewebe werden die vorhandenen Gebäude in die Anlage eingefügt - der modellierte Landschaftsraum ist Bestandteil der Konzeption.
Team Katharina Feldhusen, Ralf Fleckenstein, Sabine Waldmann als b5p Architekten
Mitarbeit Dirk Waldmann
BGF/HNF 19.500 m² / 14.100 m² (drei Baustufen)
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