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Raststation Weserradweg

Wettbewerbsverfahren: Skulpturen am Weserradweg mit Andreas v. Lüdinghausen 2004

Wettbewerbsverfahren: Skulpturen am Weserradweg mit Andrea v. Lüdinghausen 2004

Ziel des Wettbewerbs war es, entlang des Weserradweges Vorschläge für künstlerische Interventionen zu erarbeiten. Als Ort für eine Intervention wird die stillgelegte Verladerampe südlich von Hessisch-Oldendorf vorgeschlagen. Das solitäre Ingenieursbauwerk stellt mit seiner markanten, in Beton gegossene Form, die sich aus der Uferkante heraus entwickelt, eine Art landmark dar. Die erhabene Plattform bietet ein wunderbares Panorama über den Flusslauf mit seinem umgebenden Landschaftsraum. Dieser vergessenene Platz soll in einen neuen Kontext gestellt werden:
Es soll ein Ort entstehen, der den Radreisenden an der Weser eine Rastmöglichkeit der anderen Art anbietet.

Ein Stück künstliche Graslandschaft wird auf die Plattform gelegt. Diese Landschaft ist zu einer Topografie modelliert und bietet eine vielfältig nutzbare Oberfläche. Zum Abstellen der Fahrräder werden am Fußpunkt der Verladerampe Betonfertigteile in den Boden gelegt, in denen Rinnen zum Abstellen der Fahrräder vorgesehen sind.
Team Ralf Fleckenstein
Kooperation/Mitverfasser Andrea v. Lüdinghausen, Künstlerin
Auslober Landschaftsverband Hameln-Pyrmont

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