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Schule zur Erziehungshilfe Naila

Zweiphasiger Realisierungswettbewerb 1998

Zweiphasiger Realisierungswettbewerb 1998

„Das Wort Paradies entstammt dem Persischen und bedeutet soviel wie ‚Grüner Ort’. Hinter jedem Garten liegt das Paradies, und einige Gärten sind wahre Paradiese.“ (Derek Jarman)

Ziel der Konzeption für die Schule zur Erziehungshilfe ist es, den schmalen Grad zwischen Geborgenheit und Schutz einerseits und Offenheit gegenüber Aneignungsprozessen der Jugendlichen andererseits zu erreichen:
Es geht darum, einen Rahmen aufzuspannen, der den schulischen Alltag mit seinen Grundregeln unterstützt, indem er diesen Alltag räumlich lesbar macht und in die Architektur des Gebäudes übersetzt. Gleichzeitig müssen für die Jugendlichen Freiräume entstehen, um den Ort der Schule in Besitz zu nehmen. Es sollen Räume entstehen, die interpretationsfähig sind und Aneignungspotentiale aufzeigen können.
Team Katharina Feldhusen, Ralf Fleckenstein
HNF 1.650 m²
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